25 JAHRE SCHWABACH GALERIE

Ausstellung vom 11. Juni bis 9. Juli 2016


Heinz Blum, Zürich

Der Kunstmaler hat sich vor allem mit Wandmalerei einen Namen gemacht. In Mussestunden entstehen spontan gemalte Bilder. Oft skizziert er die Bilder vor Ort, farbig werden sie dann im Atelier. Sein Thema in dieser Ausstellung: «Schiffe» – ehrwürdige Dampfschiffe auf dem Zürichsee, schnelle Segler.

Viviane Domann, Meilen

Ihre Bilder sind wie Entdeckungsreisen. Sie sind Illustrationen die Geschichten erzählen, den Betrachter in die Welt der Fantasien entführen. Beim genauerem Hinsehen zeigen die detaillierten Aquarelle einen versteckten Humor und überraschende Feinheiten.

Daniel Gisler, Lichtensteig

Seine Bilder zeigen vorwiegend die wunderschönen Landschaften des Appenzells und des Toggenburgs. Er versteht es meisterhaft Stimmungen wiederzugeben. Es ist die Feinheit seiner Bilder, die Zartheit der Pinselführung, die eindrückliche Wiedergabe der Stimmungen, die den Betrachter in den Bann ziehen.

Elena Schaidl, Zürich

Erinnerungen, Natur und Gedanken verbindet Elena Schaidl mit ihrer eigenwilligen Fantasie. Das sind die Inspirationen, aus denen ihre Bilder entstehen. Ihre Materialien sind Baumwollgewebe, Papier, auch Holz und Acrylfarbe. Die Malerin spricht zu uns mit ihren Bildern – überlässt dem Betrachter seine eigene Interpretation ...

Liselotte H. Itschner, Trin

Triebfeder für ihr Schaffen sind die Liebe zum Leben und der Respekt für das Lebendige. Es ist eine Antwort auf Erlebnisse in der Stille der Natur. Die Ruhe in der Natur sowie die Zeit des Innehaltens und der Sammlung lassen bei Ihr den Blick frei werden für die Stimmung, das Lichtspiel und die Farben.

Susanna Ammann, Meilen

Aus Seiden-, Leinen- und Baumwollfäden entstehen ihre textilen Arbeiten. Formen, Farben, Strukturen sind die Elemente, mit denen sie sich auseinandersetzt. Die Arbeit am Webstuhl verlangt eine genaue Planung: Lässt sich eine Idee umsetzen, ist sie technisch möglich? Jede neue Arbeit ist eine Herausforderung – aber auch die Möglichkeit etwas ganz Eigenes zu gestalten.

Ladia P. Buchta, Affoltern a. A.

Der gelernte Kesselschmid entdeckte schon bald seine Beziehung zu Eisen oder genauer zu den Materialien Blech, Draht und dem Element Feuer. Mit diesen Materialien und dem Element Feuer schafft er Objekte, die ihm und seiner Umgebung gefallen. Seine Liebe gilt den Kerzenständern, für ihn sind sie der ursprüngliche Prozess: Blech – Draht – Feuer – Kerzen.

Vernissage:
Samstag, 11. Juni 2016, 18 bis 20 Uhr
Einführung: Gernot Mair

Apéro:
Freitag, 24. Juni 2016, 18 bis 20 Uhr

Ausklang:
Samstag, 9. Juli 2016, 15 bis 17 Uhr


Öffnungszeiten
Donnerstag und Freitag, 18 bis 20 Uhr
Samstag und Sonntag, 15 bis 17 Uhr
oder nach telefonischer Vereinbarung
Telefon 044 923 20 50 / 044 923 23 64