Vergangene Ausstellungen

Vom 8. Oktober bis 5. November 2017 >>

Ausstellung vom 8. Oktober bis 5. November 2017


Erika Grob, Gebertingen
Bilder

Malen war für mich schon als junge Frau eine wichtige Ausdrucksform. Damals noch in Öl, seit etwa acht Jahren male ich mit Acryl. In den Jahren dazwischen arbeitete ich als Keramikerin und Bildhauerin. Speckstein, Marmor und Sandstein waren meine beliebtesten Materialien.

Malen ist für mich einerseits ein Spiegelbild meiner Seele, Ausdruck von Vergangenem und Jetzigem. Oft sind es richtige Explosionen von Farben, die Lebensfreude und Zufriedenheit ausstrahlen. Mit meinem Hund als Begleiter halte ich mich häufig in der Natur auf und nehme vielerlei Eindrücke mit nach Hause. Meine grosse Liebe zum Meer findet nun in der Malerei eine neue Ausdrucksform.

Grundmaterial ist wie erwähnt Acrylfarbe, die ich je nach Thema mit den unterschiedlichsten Materialien veredle. Das können Wellkarton, Sand von überall her, Notenblätter, Seidenpapier und Vieles mehr sein. Der künstlerischen Freiheit und dem Ideenreichtum setze ich keine Grenzen.

Oft steht am Anfang nur ein Gedanke, der sich im Laufe des Malens verselbständigt und sich am Ende in einer Symphonie aus Farbe und Form wiederfindet.

Erika Hartmann, Rorschach
Objekte aus Fundstücken

Das Suchen und Finden der Schwemmhölzer und Metallteile in der Natur – entlang einem See- oder Flussufer – ist ein Teil meiner Arbeit, der mir grosse Freude macht. Ich suche Objekte die mich ansprechen, in denen ich bereits etwas erahne oder sehe.

In der Werkstatt beginnt dann die schöne und zugleich schwierige Arbeit der Komposition. Meine Mittel sind angeschwemmte Hölzer, rostende Metallteile, Töpferton, Zement und Farbe. Meine Arbeit ist Kombinieren, Zueinaderfügen, Ergänzen. So lange, bis ich die Gegenstände zu neuem Leben erweckt und ihnen eine neue Aussage zugedacht habe.

Die Engel liegen mir besonders am Herzen. Fast immer haben sie zwei verschiedene Flügel. Damit möchte ich einerseits Leichtigkeit und andererseits Bodenhaftung ausdrücken. Nie wird ein Engel zur Karikatur. Er soll Irdisches und Himmlisches ausstrahlen.

Später, in der Ausstellung, freut es mich, wenn der Funke überspringt – wenn die Besucher eintauchen in meine Welt und sich berührt fühlen von den Aussagen meiner Objekte. Dann spüre ich jeweils, dass die Transformation gelungen ist: Aus einem leblosen Gegenstand ist eine lebendige Figur geworden, die mit dem Betrachter spricht.

Vom 26. August bis 23. September 2017 >>

Ausstellung vom 26. August bis 23. September 2017


Sandra Kreis, Wald
Skulpturen

Das plastische Gestalten und die Suche nach der Form lassen die Künstlerin Sandra Kreis einerseits zur Ruhe kommen, fordern sie auf der anderen Seite immer wieder von Neuem heraus.

Ihre Skulpturen sind aus schamottiertem Ton gebrannt, aus Bronze oder aus Gips.

Ihr Gespür für Form, Ästhetik und Ausdruck zeigt sich in der Lebendigkeit ihrer Skulpturen. Der Ausdruck ihrer Arbeiten – ihrer Geschöpfe – wächst im Prozess des Entstehens.

«Ich bin glücklich, mit meinen gebrannten Weibern das zu stärken, was stark sein will!»

www.sandrakreis.ch

Helene Furrer, Oberdürnten
Bilder

Malen ist für Helene Furrer ein überaus kreativer Pro­zess. Sie füllt nicht einfach die Leere der Leinwand mit Farbe. Sie lässt sich inspirieren – durch ein Gefühl, einen Gedanken oder einfach Neugier. Ihrer Kreativität setzt sie dabei keine Grenzen und entdeckt so oft Neues: Den schönen Glanz von Teer zum Beispiel.

Die Künstlerin arbeitet vorwiegend mit Acrylfarben, die aber zumeist nur Basis sind und beispielsweise mit Sand, Asche, Rost oder selbst geschöpftem Papier kombiniert werden.

Ihre Bilder widergeben äussere und innere Inspirationen: Inspiration durch die Natur und den Mensch, die sie zum Malen bewegt. Sie drückt damit ihre Stimmungs­lage als Momentaufnahme aus. Farben, Formen und Materialien verbinden sich dabei zu einem stimmungs­geladenen Ganzen.

Vom 3. Juni bis 9. Juli 2017 >>

Ausstellung vom 3. Juni bis 9. Juli 2017


Elisabeth Heuberger, Schöftland
Bilder

Ihre kleinen Bilder, mit feinem Pinsel gemalt, entstehen in Wald und Garten während unzähliger Stunden. Die Künstlerin erlebt einen Ort ganz intensiv, mit allen Sinnen: Baumwelten – Traumwelten, oft belebt von Elfen und Wichtelkindern.

Die Natur verändert sich schneller als sie malt. So können sich die Jahreszeiten auf einem Bild vermischen – oder sie wartet ein Jahr, bis die Jahreszeit wieder dem angefangenen Bild entspricht - das kann sich über Jahre hinziehen. Kommt es hin und wieder zu kurzen Begegnungen mit Waldbewohnern, hält sie diese meistens irgendwo im Bild fest.

Mario Oeschger, Zürich
Glasgestaltung

Mario Oeschger war lange Zeit Lehrer in Zürich. Parallel dazu und auf verschiedenen Wegen holte er sich das Rüstzeug zum Bildhauer und zeigte seine Arbeiten in zahlreichen Ausstellungen.

Altershalber und aus Neugier verlegte er sich vom Arbeiten mit Stein auf das Gestalten mit Glas, ein faszinierender Werkstoff, der die Jahrtausende überdauert. Mario Oeschger liebt das Gestalten und Verbinden von Glasscheiben, Glassplittern, Glasperlen – glatt, rau, matt, irisierend, spiegelnd, leuchtend farbig oder sanft glänzend.

Faszination Glas: ein vielfältiges Spiel von Form, Licht und Farbe.

Fred Charen, Schöftland
Steinkapriolen

Während zwanzig Jahren betrieb Fred Charen ein Specksteinatelier. Daneben galt seine Leidenschaft dem Malen sowie dem Weben von Wandteppichen. Dann kam mit dem Stein ein neue Dimension dazu, die seiner Phantasie viel Spielraum lässt.

Fred Charens bevorzugtes Material ist Alabaster. Die Formen seiner Objekte haben keinen Bezug zur realen Aussenwelt. Die Werke entstehen intuitiv. Im Idealfall treten sie in Kontakt mit der Innenwelt des Betrachters und lösen Vergnügen, Freude oder Staunen aus. Von seinen Steinkapriolen erwartet der Künstler Eleganz, Dynamik und auch etwas Witz.

Vom 15. April bis 14. Mai 2017 >>

Ausstellung vom 15. April bis 14. Mai 2017


Charly Bühler, Schalchen
Bilder

Hühner sind wie Menschen, Menschen sind wie Hühner.

«Wenn ich durch die Stadt gehe, schaue ich oft durch meine innere «Hühnerbrille», und schon habe ich wieder eine Idee für ein neues Bild», meint Charly Bühler.

Er beobachtet Frauen im Ausverkauf am Wühltisch, Menschen auf einer Party oder einfach auf der Strasse. Das Imponiergehabe der Hähne oder die Streitereien unter den Hühnern inspirieren ihn zu Themenbildern und Cartoons.

Ob es ein Gockel mit gestelltem Kamm ist, der durch seinen Hühnerhof stolziert, oder der gestresste Chef der durch sein Büro eilt, dies sind alles Eindrücke, die dem Maler neue Ideen liefern.

Ein Tropfen Ironie, ein Tropfen Witz, so lässt er die Menschen auf seinen Acryl-Bildern «Herumhühnern».

Seine Stillleben und seine informellen Arbeiten sind in einer beeindruckenden Ausdruckskraft gemalt, mit kräftigen Farben und schwungvollen Strichen.

Eleanor Welti-Fehr, Uster
Keramikarbeiten

Anfänglich stellte ich Gebrauchsgegenstände her. Als mein Umfeld mit allerlei Vasen, Tassen, Schalen und Krügen eingedeckt war, kam die Frage: was nun?

Ich entdeckte die Tierwelt und probierte sie zu modellieren. Über Vögel, Frösche, Igel und Enten landete ich im Hühnerstall. Ich überlegte, wie kann ich diese feinen Federn aus Ton nachbilden?

Ich habe eine aufwendige Technik gefunden, jedes «Federli» einzeln anzufertigen und zu montieren. Die Gedulds-Arbeit ist eine Herausforderung, zieht sich die Arbeit doch über längere Zeit dahin.

Die Bilder von Charly Bühler ermunterten mich, die Hühner auf eine andere Art zu gestalten. Es reizte mich die Hühner zu «vermenschlichen». Die Vielseitigkeit der Ausdrucksweise fasziniert mich.

Modellieren mit Ton ist für mich Erholung. Ich geniesse jede Minute mit tonigen Händen. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.

Vom 26. Februar bis 25. März 2017 >>

Ausstellung vom 26. Februar bis 25. März 2017


Trudie van Maaren-Bruijn, Maur
Bilder

Am Ende des 2. Weltkrieges wurde Trudie van Maaren in Holland geboren und dort ist sie auch aufgewachsen. Sie studierte an der «Koninklijke Akademie voor Beeldende Kunsten» in Den Haag und arbeitete danach als Zeichnungslehrerin an verschiedenen Schulen in Rotterdam.

Seit nunmehr über vierzig Jahren malt sie «ihre» Bilder in Öl, Acryl, Aquarell oder auch mit Tinte. Sie sagt, dass die Impressionisten sie sehr beeinflussten. Inspiration und Motive für ihre Werke holt sie sich auf Frankreich-Reisen und in ihrer unmittelbaren Umgebung.

1980 zog die Künstlerin mit ihrer Familie in die Schweiz. Seither malt sie gerne die idyllische Umgebung des Greifensees, die malerischen Gassen von Zürich, die imposanten Berge, die kleinen Bergdörfer...

Mit ihren Bildern lässt uns Trudie van Maaren teilhaben an Gesehenem, Schönheit die sie teilweise in unserer unmittelbaren Umgebung wahrgenommen und in Farbe festgehalten hat.

Was sie inspiriert hat die Künstlerin auf die Leinwand oder aufs Papier gebracht: einmalige Schönheit im Grossen, im Kleinen, von Nebenan.

Doris Vetsch-Gerber, Ehrendingen
Porzellanmalerei

Bereits als kleines Mädchen malte sie Blumen und Blumenranken. Zur Konfirmation schenkte ihr ihre Mutter einen Gutschein für ein Jahr Pozellanmalstunden. Diesem Geschenk, das dann jedes Jahr erneuert wurde, ist es zu verdanken, dass Doris Vetsch-Gerber zu ihrem «Lebensthema», der Porzellanmalerei, gekommen ist: Die Blumen und Blumenranken gibt es seither auf Porzellan.

Doris Vetsch-Gerber liebt die klassischen Maltraditionen wie Meissen und im Besonderen die Malerei in der Tradition der berühmten Schweizer Porzellan-Manufaktur Nyon.

Porzellan – das weisse Gold – bemalt in den traditionellen und den neueren Techniken: ein Zusammenspiel von Kostbarkeit und Schönheit in Perfektion.

Vom 15. Januar bis 11. Februar 2017 >>

Ausstellung vom 15. Januar bis 11. Februar 2017


Alex Sadkowsky, Zürich
Bilder

Geboren am 16. Januar 1934 in einer Künstlerfamilie. Sadkowski beschloss schon als Vierjähriger, Künstler oder König zu werden. Er übte bis zum 24. Lebensjahr, neben der Dichtung und Malerei, einige Brotberufe aus, u.a. Jazzmusiker, Handelsreisender, Baumaler, Spanischlehrer, Stepptänzer und kurze Zeit sogar Preisboxer.

Alex Sadkowski ist gleichzeitig als Maler, Zeichner, Grafiker, Dichter und Fotograf seit Jahrzehnten weit über unsere Grenzen hinaus bekannt. Auch heute, mit über 80 Jahren, ist er immer noch künstlerisch aktiv.

Sadkowski: «Ich laufe jeden Tag, um nicht malen oder schreiben zu müssen. Ich male und schreibe, um nicht gehen zu müssen», sagt er und freut sich selbst über den absurden Satz.

Arnold Truog Gisler, Meilen
Skulpturen

Dr. Arnold Gaudenz Truog-Gisler, geboren 27. Juli 1944, Medizinstudium in Basel, 1971 Staatsexamen.

Nach einem erfüllten Berufsleben als Arzt und Psychiater wandte sich Arnold Truog der Bildhauerei zu und erwarb das handwerkliche Rüstzeug an der Bildhauerschule Müllheim.

Truog arbeitet vor allem mit Speckstein und Alabaster. Die formale und farbliche Bandbreite dieser Steine fasziniert ihn. Während der Arbeit mit Säge, Hammer, Meissel, Schleifpapier entsteht die jeweilige Skulptur. Er spürt die innere Struktur und Kraft der Steine, geht ihren Furchen und Kanten nach, bearbeitet und poliert sie, bis sie seidig und schimmernd sind. «Mit meinen Steinskulpturen möchte ich die Phantasie der Betrachter anregen, erweitern und in neue unbekannte Bahnen lenken», erklärt der Künstler.

Vom 27. November 2016 bis
1. Januar 2017 >>

Ausstellung vom 27. November 2016 bis
1. Januar 2017


Barbara Gfrerer, Illighausen
Glaskunst

Die gelernte Glasbläserin Barbara Gfrerer kreiert in ihrem Atelier «Fantasien aus Glas».

Sie bläst das heisse, flüssige Glas und formt es. Ihre Glaskunst basiert auf traditioneller Machart: mit Feuer und Flamme, mundgeblasen. Es ist für Barbara Gfrerer immer wieder eine Herausforderung, aus dem spannenden Material Glas neue Formen und Kreationen zu schaffen. So zaubert sie Blumen, Katzen, Flughühner Kerzenständer, Schmuck und vieles mehr aus gefärbtem oder klarem Glas.

Der Einfallsreichtum der Glaskünstlerin überrascht – die Formvollendung zeugt von ihrem grossen Können.

Trudi Tobler, Balgach
Bilder

Trudi Tobler möchte mit ihren Bildern inspirieren, erzählen und zum Entdecken anregen.

Die Struktur- und Collagentechnik, zusammen mit den vielen Farbschichten, verleihen ihren Bildern Leben und eine aussagekräftige Stimmung. Oft sind Schrift- und Textilfragmente eingearbeitet. Grossflächige Übermalungen erzeugen Ruhe und Harmonie.

Ihre aufwendig gearbeiteten, vielschichtigen Bilder ziehen den Betrachter magisch an. Immer wieder lässt sich etwas Neues in ihren Werken erkennen, sodass sie mit etwas Phantasie gar Geschichten erzählen – und man entdeckt Verblüffendes, Anregendes und Wortspielereien.

Impulse und Anregungen für ihr Schaffen findet Trudi Tobler in der Natur, auf Reisen oder beim Schmökern in Texten.

Vom 16. Oktober bis 13. November 2016 >>

Ausstellung vom 16. Oktober bis 13. November 2016


Agnes Bischof, Diepoldsau
Appenzeller Bauernmalerei

Agnes Bischof will mit ihren Bildern Freude an der Natur und der Tierwelt bereiten. Die Fotografin Agnes Bischof begann als Autodidaktin mit dem dekorativen Bemalen von Schachteln und Kleinmöbeln. Diese dekorative Malerei genügte ihr bald nicht mehr. Ihre enge Beziehung zur Natur und zu den Tieren führte sie zur Darstellung von Motiven des ländlichen und bäuerlichen Lebens.

Die Liebe zum Detail zeichnen die Bilder von Agnes Bischof aus. Jeder Pinselstrich sitzt. Jedes Bild der Künstlerin erzählt eine Geschichte, lässt sich lange betrachten und immer wieder entdeckt man etwas Neues: Die Kinder, die den Alpabzug anführen, Hühner vor dem Bauernhof, der Hofhund unterwegs mit dem Bauer – und das alles vor der traumhaften Kulisse der Churfirsten und natürlich des Säntis.

Appenzeller Bauernmalerei nennt Agnes Bischof ihre Kunst – für den Betrachter sind es Bilder, die Geschichten erzählen.

Petra Hofstetter, Uerikon-Stäfa
Bilder und Katzensteine

«Ich male gerne Bilder, in denen es etwas zu entdecken gibt.» Anregung für ihr künstlerisches Schaffen findet die Künstlerin überall: Vor ihrer Haustüre und im Weltgeschehen. Ihre Bilder widerspiegeln eine unbändige Freude an Farben und Formen.

Vielseitigkeit ist das Markenzeichen von Petra Hofstetter – sie legt sich auf keinen typischen Stil fest. Zu ihren Werken gehören gegenständliche und abstrakte Bilder, Collagen und Arbeiten mit verschiedensten Materialien, kraftvolle, ausdrucksstarke Gemälde, fein gemalte, naturgetreue Miniaturen.

Bekannt – und vom Deutschen Fernsehen porträtiert – wurde sie als Katzenmalerin. In ihrer langjährigen Tätigkeit als «Hauskünstlerin» eines grossen Künstlerfarbenherstellers hat sie ihre Vielseitigkeit in Stil und Techniken bewiesen. Mit ihrer Kunst lässt Petra Hofstetter die Menschen an ihren Gedanken und Sichtweisen teilhaben: «Wenn mich etwas bewegt, gibt mir die Kunst die Möglichkeit, Gefühltes sichtbar zu machen.»

Vom 27. August bis 24. September 2016 >>

Ausstellung vom 27. August bis 24. September 2016


Steff Lüthi, Gordola
Skulpturen

Steff Lüthi über sich, nach einem Text von Claudio Guarda: «Ich erinnere mich an die Worte meines Vaters, als er meine ersten Arbeiten betrachtete (er arbeitete in einer Fabrik in der Flugzeuge gebaut wurden): «Je leichter du bist, desto besser fliegst du», sagte er zu mir und zeigte mir die fadenförmigen Skulpturen von Alberto Giacometti. Ich war fünfzehn und begann Holzbohlen zu schnitzen. Ich probierte und versuchte. Was ich weiss, ist, dass auch ich fliegen wollte, aber mit der Skulptur.»

Gewiss, auch Engel fliegen, doch «mit der Skulptur fliegen» ist etwas anderes, als kleinen Engeln Flügel zu verpassen. – Was von Beginn an klar scheint, ist ein Begriff von Skulptur als aufbrechen von Masse und Öffnen von Volumen, nicht im Sinn einer kubistischen Zergliederung, sondern als Zen-Konzept einer unabdingbaren Komplementarität von leer und voll, von Körper und Luft, von materiellen und immateriellen Elementen in ein und derselben Entität.

Wenn der Skulpturbegriff normalerweise ein Begriff von Masse oder Volumen ist, das den Raum einnimmt und definiert, setzt Steff Lüthi auf Leichtigkeit und Aushöhlung bis zur Transparenz des Lichts: gleichsam luftige Skulpturen, in denen der Blick das Hier mit dem Dort verknüpft, Volles mit Leerem ergänzt, Nahes und Fernes aneinander rückt.

Esther Hörni, Rüschlikon
Bilder

Esther Hörni hat einen weiten, vielfältigen künstlerischen Weg zurückgelegt. Volkshochschulkurse in verschiedenen Malrichtungen / Techniken prägen ihre Arbeiten und brachten sie zur Aussage: «Malen ist eine abenteuerliche Höllenfahrt in unvorhergesehene Höhen und Tiefen. Dank diesen Erfahrungen kam die Erkenntnis, dass Farbe als eine unterschwellige Kommunikation eingesetzt werden kann.»

«Sie erlaubt mir, mich unverdrossen malerisch mitzuteilen. Aber dennoch, mit oder ohne Worte, die Bilder machen mit mir ohnehin was sie wollen. Sie sind letztendlich eine unvollkommene Kopie dessen was ich vorhatte zu tun, angepasst dem Ausspruch – der Weg ist das Ziel.»

«Nichtsdestotrotz. Spontanität und innere Freiheit geben mir grünes Licht anreizende Motive in Farbe, Form und Empfindung auf die Bildfläche zu bannen und dabei die spontane Eingebung, das Zugefallene, durch einen starken Ausdruck mittels malerischer Handschrift einzuspielen.»

Vom 11. Juni bis 9. Juli 2016 >>

Ausstellung vom 11. Juni bis 9. Juli 2016


Heinz Blum, Zürich

Der Kunstmaler hat sich vor allem mit Wandmalerei einen Namen gemacht. In Mussestunden entstehen spontan gemalte Bilder. Oft skizziert er die Bilder vor Ort, farbig werden sie dann im Atelier. Sein Thema in dieser Ausstellung: «Schiffe» – ehrwürdige Dampfschiffe auf dem Zürichsee, schnelle Segler.

Viviane Domann, Meilen

Ihre Bilder sind wie Entdeckungsreisen. Sie sind Illustrationen die Geschichten erzählen, den Betrachter in die Welt der Fantasien entführen. Beim genauerem Hinsehen zeigen die detaillierten Aquarelle einen versteckten Humor und überraschende Feinheiten.

Daniel Gisler, Lichtensteig

Seine Bilder zeigen vorwiegend die wunderschönen Landschaften des Appenzells und des Toggenburgs. Er versteht es meisterhaft Stimmungen wiederzugeben. Es ist die Feinheit seiner Bilder, die Zartheit der Pinselführung, die eindrückliche Wiedergabe der Stimmungen, die den Betrachter in den Bann ziehen.

Elena Schaidl, Zürich

Erinnerungen, Natur und Gedanken verbindet Elena Schaidl mit ihrer eigenwilligen Fantasie. Das sind die Inspirationen, aus denen ihre Bilder entstehen. Ihre Materialien sind Baumwollgewebe, Papier, auch Holz und Acrylfarbe. Die Malerin spricht zu uns mit ihren Bildern – überlässt dem Betrachter seine eigene Interpretation ...

Liselotte H. Itschner, Trin

Triebfeder für ihr Schaffen sind die Liebe zum Leben und der Respekt für das Lebendige. Es ist eine Antwort auf Erlebnisse in der Stille der Natur. Die Ruhe in der Natur sowie die Zeit des Innehaltens und der Sammlung lassen bei Ihr den Blick frei werden für die Stimmung, das Lichtspiel und die Farben.

Susanna Ammann, Meilen

Aus Seiden-, Leinen- und Baumwollfäden entstehen ihre textilen Arbeiten. Formen, Farben, Strukturen sind die Elemente, mit denen sie sich auseinandersetzt. Die Arbeit am Webstuhl verlangt eine genaue Planung: Lässt sich eine Idee umsetzen, ist sie technisch möglich? Jede neue Arbeit ist eine Herausforderung – aber auch die Möglichkeit etwas ganz Eigenes zu gestalten.

Ladia P. Buchta, Affoltern a. A.

Der gelernte Kesselschmid entdeckte schon bald seine Beziehung zu Eisen oder genauer zu den Materialien Blech, Draht und dem Element Feuer. Mit diesen Materialien und dem Element Feuer schafft er Objekte, die ihm und seiner Umgebung gefallen. Seine Liebe gilt den Kerzenständern, für ihn sind sie der ursprüngliche Prozess: Blech – Draht – Feuer – Kerzen.

Vom 17. April bis 21. Mai 2016 >>

Ausstellung vom 17. April bis 21. Mai 2016


Christina Brander
Objekte

Fundstücke aus Holz, Stoff, Draht und Alteisen inspirieren Christina Brander – besonders wenn diese Materialien Patina tragen.

Ein, zwei Stücke Holz, ein Lappen, Drähte und ein paar Pinselstriche und schon entsteht eine Figur, die eine Geschichte erzählt.

Als Künstlerin ist Christina Brander auch eine Zauberin und lässt positive Energien in ihre Arbeiten fliessen. Oft beschriftet sie ihre Werke mit Zitaten, Gedichten, Glückwünschen oder bestückt sie mit Schutzsymbolen.

Die grösste Inspiration findet sie in der Stille und Schönheit der Natur. So sind ihre Arbeiten stark geprägt vom Rhythmus der Jahreszeiten: Im Frühjar dominieren helle Farben, im Winter eher dunkle.

Trotz aller Ernsthaftigkeit ihres Schaffens strahlen ihre Objekte eine gewisse Leichtigkeit, ja Fröhlichkeit aus. Die Künstlerin nennt es «Augenzwinkern».

Christina Brander ist seit vielen Jahren als freischaffende Künstlerin tätig.

Milan Brander
Bilder

Milan Brander lässt sich von der Inspiration leiten. Seine Bilder entstehen fliessend und entfalten sich während des Schaffensprozesses.

Früh, mit elf Jahren, begann er zu zeichnen und erlernte verschiedene Zeichen-/ Maltechniken. Hauptsächlich interessierte ihn das Gestalten von Collagen. Jahre später begeistert er sich für das Entwerfen von Graffitis. Es folgt eine weitere Entwicklungsstufe: Er findet zur Fotografie.

Vor nunmehr fast vier Jahren findet in seinem Schaffen ein Umbruch statt. Milan Brander kehrt zurück zum Pinsel und der Acrylmalerei. Es entsteht ein kreatives Feuerwerk von Techniken, die er im Laufe der vergangenen Jahre autodidaktisch erlernt hat.

Zarte Farben und Formen verleiten den Betrachter dazu, ein Werk einfach «hübsch» zu finden. Es lohnt sich genau hinzusehen, man entdeckt dann so manche versteckte Botschaft.

Vom 6. März bis 3. April 2016 >>

Ausstellung vom 6. März bis 3. April 2016


Dorli Kläger
Idyllen aus dem Toggenburg

Sie malt mit viel Geduld und Leidenschaft und bringt dabei ihre grosse Liebe zu Tieren und Bauernmotiven auf der Leinwand zum Ausdruck.

Dorli Kläger malt seit rund dreissig Jahren. Sie selber wuchs nicht auf einem Bauernhof auf, aus Bauernfamilien stammen aber ihre Eltern. Sie sagt: «Das Bauernleben und die wunderschönen Motive die es bietet, haben mich schon immer inspiriert.» Ihre bevorzugten Motive sind daher die Tierwelten und die Flora auf dem Bauernhof. Ideen für neue Motive holt sie sich auch immer wieder bei Viehschauen oder Alpabfahrten.

Mit ihren Bildern wirbt die Künstlerin für Ursprüngliches. Dem Betrachter ermöglicht sie, seine Freude an Idyllen – auch an Kindheitserinnerungen – wieder zu entdecken und zuzulassen.

Daniel Gisler
Kunst im Wandel

«Vom Käser zum Künstler aus Leidenschaft», dies kann man als rudimentäre Kurzfassung des Werdegangs von Daniel Gisler so in Worte fassen.

Er ist Künstler aus Leidenschaft. «Meine Kunst befindet sich derzeit im Wandel», erklärt er. Daniel Gisler hat bereits als sechzehnjähriger mit dem Malen begonnen. Sein Stil hat sich im verangenen Vierteljahrhundert verändert. Die Spannweite seiner Kunst reicht von naiver Bauernmalerei bis zu teilweise schon fast abstrakt anmutenden Werken – von alten Häusern vor der Kulisse der Churfirsten, dem behäbigen Bauernhaus bis zu schaukelnden Booten auf dem Wasser. Zusammengefasst: Es sind die Werke eines Künstlers aus Leidenschaft.

«Kunst ist Schöpfung. Was sie hervorbringt, ist immer wieder etwas Neues» (Daniel Gisler).

Vom 24. Januar bis 21. Februar 2016 >>

Ausstellung vom 24. Januar bis 21. Februar 2016


Ruth Szücs-Schaub
Bilder

Ihre ersten künstlerischen Erfahrungen machte Ruth Szücs-Schaub mit Salzteig und Seidenmalerei. Verschiedene Maltechniken, in autodidaktischer Weiterbildung, führten sie über die Aquarell-Malerei zur Acryl-Farbe mit ihren fast unerschöpflichen Möglichkeiten. Hier fand sie auch Ihren eigenen Stil.

Ihre Bilder in Acryl-Malerei sprechen für sich: Ruth Szücs-Schaub ist angekommen, so kann sie ihre Kreativität ausleben, auf die Leinwand bannen. Ihre Bilder machen neugierig: sie sind geheimnisvoll, oft farbenfroh, auch Ton in Ton.

Die Malerin Ruth Szücs-Schaub malt, übermalt, arbeitet an einem Werk bis es für sie harmonisch ist, ohne die Spannung zu verlieren – und dann findet sie es immer wieder überraschend, was Betrachter aus ihren Bildern herauszulesen vermögen.

Karola Dischinger
Glasobjekte

Vor 15 Jahren ist Karola Dischinger zum ersten Mal mit Glas in künstlerischer Hinsicht in Berührung gekommen und ist seither nicht mehr von diesem Material losgekommen. Ihre Arbeiten leben von Formen und Farben. Glas ist ein faszinierendes Material, es bietet viel Gestaltungsspielraum, da ist Transparenz und Struktur, da sind malerische und bildhauerische / skulpturelle Aspekte.

Oft haben die Glasobjekte einen persönlichen Bezug; «Nautilus», die perfekte Form dieses Urgeschöpfes, hat die Glaskünstlerin beim Tauchen auf Palau sofort inspiriert – «Kreisel» gehen auf das Spielzeug zurück, auch hier war die ausgewogene Form der Ausgangspunkt. «Eckig und rund» überzeugt durch die spielerische Leichtigkeit.

Die Objekte «Fe-Male» und «Netzwerke» gehören zum Thema «Beziehungen», ein Thema, das sie seit Jahren beschäftigt und ihr immer wieder neue Denkanstösse und Ideen gibt.

Das Spektrum, die Möglichkeiten der Gestaltung, ist weit gespannt und wird von der Glaskünstlerin in ihren Objekten in Vollendung genutzt.

Vom 22. November 2015 bis 3. Januar 2016 >>

Ausstellung vom 22. November 2015 bis 3. Januar 2016


Beatrice Charen
Skuplturen

Die Bildhauerin Beatrice Charen hat eine begeisternde, fantasievolle Formensprache. Gestalterisch zu arbeiten begann sie mit Ton und Wachs (für Bronzen), doch bald entdeckte sie die Faszination des Steins.

Die Werke aus Marmor, Travertin, Alabaster und Steatit strahlen Verspieltheit, aber auch etwas Geheimnisvolles, Sehnsüchtiges aus und dokumentieren – aus dem Inneren kommend – eine unwahrscheinliche Harmonie. Die Steinstruktur lebt und wird, nebst der Form, mit zur Erzählerin. Beatrice Charen hat durch die differenzierte Bearbeitung der Oberflächen eine feine, sinnliche Sprache entwickelt.

Werke von Beatrice Charen waren bis heute an über fünfzig Ausstellungen zu sehen. Sie ist mehrfache Preisträgerin von internationalen Wettbewerben. Die Verspieltheit und die perfekte Formensprache, lassen die Werke der Steinkünstlerin zum strahlenden Erlebnis werden.

Valentina Batschwarowa
Bilder

Was Valentina Batschwarowa in traumwandlerischer Farb- und Motivdichte auf Leinwand und Holz malt, sprüht vor Spiritualität und erinnert mal an die romantischen Bilder von Klimt, dann wieder an die stille Schönheit russischer Ikonen.

In ihren Bildern erzählt die Künstlerin Geschichten aus surrealen und auch durchaus alltäglichen Welten. Dass sie vorher keine Entwürfe zu den vielfach äusserst komplexen Darstellungen macht, verblüfft geradezu: «Ich male meine innere Welt. Daher mache ich keine Zeichnungen und male direkt auf die Leinwand oder aufs Holz.» Sie lässt ihre ganze Energie in die Bilder einfliessen.

Für ihre Werke wurde die Künstlerin national und international mehrmals ausgezeichnet. Valentina Batschwarowa gelingt es, dank ihres Könnens und ihrer Kreativität immer wieder neue Ausdrucksformen zu finden. – Lassen wir uns überraschen!

Vom 3. bis 31. Oktober 2015 >>

Ausstellung vom 3. bis 31. Oktober 2015


Otto Rauscher, Wallisellen
Bilder

In der Natur findet Otto Rauscher die Motive für seine Bilder – eine breite Palette von Motiven und Eindrücken. Mit seinen Bildern macht er den Betrachter aufmerksam auf die landschaftlichen Schönheiten, dies mit starken Farben und viel Liebe zum Detail.

In seiner beruflichen Laufbahn als Konstrukteur arbeitete Otto Rauscher in einem technischen Umfeld. Vielleicht als Ausgleich wuchs sein Interesse an der Kunst, im Speziellen an der Mal-Kunst – in ihm wuchs der Wunsch, einmal selbst zu malen. Nach seiner Pensionierung begann seine künstlerische Laufbahn. Seine Materialien und seine Welt sind heute die Leinwand und die Acryl-Farben.

Otto Rauscher entführt mit seinen Bildern in eindrückliche Landschaften, in Idyllen und führt dem Betrachter die unvergleichlichen Schönheiten der Natur vor Augen. Er zeigt einen Querschnitt seines Schaffens.


Andrea Betschart, Gossau
Schmuck

Als Architektin ist Andrea Betschart von der Geometrie begeistert. Diese prägt all ihre Kunsthandwerke. Ihre Schmuckkreationen aus Feinsilber, Polymerclay und Halbedelsteinen zeigen klare, einfache Formen und Muster.

Sie liebt Farben. Ihre Favoriten sind Rot, Orange, Schwarz, Grau und Weiss. Jedes von ihr geschaffene Schmuckstück ist ein Unikat.

Schmuck ist für Andrea Betschart wie die Kleidung – ein Ausdruck der eigenen Persönlichkeit.

Dem Galeriebesucher präsentiert sie eine faszinierende Auswahl an Schmuckstücken. Welches passt zu Ihrem Typ?

Vom 22. August bis 19. September 2015 >>

Ausstellung vom 22. August bis 19. September 2015


Christophe Huber
Bilder

Christophe Huber, ein pensionierter Augenarzt, hat mit der Präzision eines Chirurgen und viel Phantasie klassische Bildkunst erreichbar gemacht. Die Anregung zur Schaffung seiner Bilder ist der Satz von Klee über den belgischen Surrealisten Magritte «Magritte sei der König der Collage-Künstler». So entstehen im Atelier von Christophe Huber «Neomagrittes» und viele andere überraschende «Bildgeschichten» – bis hin zur indischen Miniaturen-Kultur, diese dank chirurgischer Lupe.

Christoph Huber zeigt eine überraschend breit gefächerte Bildschau zur Freude jedes Besuchers.

Vom 14. Juni bis 12. Juli 2015 >>

Ausstellung vom 14. Juni bis 12. Juli 2015


Irma Cavegn
Bilder

Malen mit Aquarellfarben und die dabei entstehende Transparenz und Leuchtkraft, sowie das experimentelle Zusammenspiel von Licht und Farbe fasziniert Irma Cavegn.

Malen bedeutet für die Künstlerin die Welt mit anderen Augen zu sehen und die dabei empfundene Stimmung auf Papier oder Leinwand zu bringen. In einer ersten An­näherung mit möglichst viel Wasser und Farbe entsteht ein aquarellistischer Prozess – und diese Vorgehensweise ist zutiefst kreativ. Es entstehen wunderbare Strukturen. Die Vielfalt der übereinander aufgetragenen Farben, die Energie des Momentes, ergeben ein Ganzes.

Die Aquarelle von Irma Cavegn, auf Papier oder auf Leinwand, in zwei Worten vorgestellt:
Faszination Aquarellmalerei!

Erika Grob
Objekte / Plastiken

Kraftvoll und schlicht sind die Objekte von Erika Grob.

Je nach dem, was sie aussagen will, wählt sie das Material, die Brennart. Die Natur, Tiere, die Menschen sind die zentralen Themen in ihrem Leben und daraus schöpft sie die Ideen für ihre Arbeiten.

So wie sie lebt, arbeitet sie auch. Kraftvoll und willensstark, aber auch bescheiden und in der Stille – und in aller Stille entstehen überraschend naturgetreue Plastiken / Skulpturen wie die stolzen Massai­-Frauen, als Kontrast die Rebhühner, Elefanten usw.

Erika Grob hat ihren ganz eigenen, typischen Stil gefunden.

Vom 3. Mai bis 31. Mai 2015 >>

Ausstellung vom 3. Mai bis 31. Mai 2015


Verena Manz
Skulpturen

Es beginnt mit einem Rohling – weder geschaffen für eine bestimmte Form noch für einen bestimmten Ort. Durch die Bearbeitung mit Meissel und Holzfeilen verändert er sein Aussehen. Es entsteht ein dreidimensionaler Gegenstand.

Die Arbeit mit oder an den verschiedensten Steinen – Steatit, Alabaster, Marmor – ist ein ganz spezieller «Entstehungsprozess». Das Berühren und die Veränderung des Steines in eine neue Form – in eine Skulptur – beflügeln Verena Manz.

Monika Müggler
Bilder

Farben auf der weissen Leinwand, Strukturen, Schicht um Schicht aufgetragen, lassen Tiefenräumlichkeiten entstehen. Die so entstandenen Bildräume sind offen und unbeschränkt: Intuitives Malen in ständiger Suche nach Licht und Vereinfachung.

Monika Müggler: «Malen ist für mich ein Abenteuer!» – den Galeriebesucher lässt sie hier und heute an diesem Abenteuer teilhaben.

Vom 15. März bis 12. April 2015 >>

Ausstellung vom 15. März bis 12. April 2015


Anna-Liisa Aliesch
Drahtobjekte / -bilder

Anna-Liisa Aliesch spielt bei ihren Objekten und Bildern gerne mit Gegensätzen von dick und dünn, kräftig und zart, üppig und reduziert, farbig und blass.

Die Draht-Künstlerin kombiniert das Metall mit anderen Materialien wie Stoff, Plastik, Gips oder was ihr gerade in die Finger kommt. Nebeneinander und übereinander entsteht so ein Drahtgeflechtobjekt. Einzelne Drähte ragen über den Rand hinaus, das ist von Anna-Liisa Aliesch so gewollt – das Ganze soll unendlich und offen wirken.

Die Drahtgeflecht-Künstlerin zeigt faszinierende, überraschende Werke.

Vom 1. Februar bis 1. März 2015 >>

Ausstellung vom 1. Februar bis 1. März 2015


Pierre Käch
Poetischer Maler

Pierre Käch wurde 1949 in Porrentruy geboren und ist auch dort aufgewachsen – seit über dreissig Jahren wohnt er in Meilen.

«Neo-Realismus» nennt Pierre Käch seinen Mal-Stil. Es sind alltägliche, menschliche wie sachliche Gegebenheiten und Dinge die ihn inspirieren.

Beim Betrachten der Bilder des Malers Pierre Käch wird bestimmt mancher Besucher zum Nachdenken angeregt und dabei Vergessenes wiedererkennen.

Vom 23. November bis 4. Januar 2015 >>

Weihnachts-Ausstellung vom 23. November 2014
bis 4. Januar 2015


Viviane Dommann
Eine Entdeckungsreise in Bildern

Illustrationen, die Geschichten erzählen und den Betrachter in eine Welt der Märchen und Fantasie entführen. Erst bei genauerem Hinsehen zeigen die detaillierten Aquarellbilder einen versteckten Humor und überraschende Feinheiten.

Wir begleiten nicht nur drollige Mäuse und mächtige Drachen auf ihren Abenteuern, auch der Weihnachtsmann aus Kindertagen lädt Gross und Klein ein, die Weihnachtszeit mit Freude und Neugier zu erleben.

Margret Janett
Gestalten mit Silber und Steinen

Margret Janett ist dem Zauber des Materials Silber verfallen.

Formen der Natur – Vögel, Tiere, Blüten, Blätter, Muscheln – und geschliffene Steine bilden die Grundlagen der Schmuckkreationen von Margret Janett. So entstehen faszinierende Schmuckstücke und Objekte in ihrem Atelier.

Die Verarbeitung von Silber und geschliffenen Edelsteinen bietet viele Möglichkeiten – Margret Janett scheut die Herausforderung nicht, sie nutzt die Möglichkeiten gekonnt.

Vom 12. Oktober bis 9. November 2014 >>

Ausstellung vom 12. Oktober bis 9. November 2014


Martine Kreis
Bilder

Geschichten – erzählt mit Kalk, natürlichem Leim oder Schriftfragmenten – angedeutet nur, behalten sie ihr Geheimnis, werfen Fragen auf und lassen Raum für die eigene Imagination.

Kalk: Ein Material mit überraschendem Eigenleben. Dieser Aspekt des Nicht-Planbaren und das Aufspüren von Verborgenem ist für Martine Kreis eine spannende Leitidee in ihrer Arbeit. Schrift als universelles und ebenso persönliches Ausdrucksmittel bildet ein wichtiges und wiederkehrendes Element ihrer künstlerischen Auseinandersetzung.

Erika Hartmann
Objekte aus Schwemmholz und Fundstücken

Das Mysterium des Holzes liegt nicht darin, dass es brennt, sondern dass es schwimmt.

Schwemmholz fasziniert Erika Hartmann seit Jahren ungebrochen. Es ist die Zeit, die sich einschreibt.

Es ist der Weg, den ein Holz zurücklegt und es ist die Geschichte, die ein Stück Schwemmholz in sich trägt – wie ein grosses Geheimnis.

Erika Hartmann bringt Verborgenes ans Licht, findet Weggeworfenes und würdigt vermeintlich Wertloses. Es ist nicht die auf Hochglanz polierte Oberfläche, die uns anrührt, sondern die ganz eigene Schönheit in den Spuren der Zeit. Die Dinge erzählen uns ihre Geschichte.

Vom 30. August bis 27. September 2014 >>

Ausstellung vom 30. August bis 27. September 2014


Liselotte H. Itschner
Bilder

Das Malen von Liselotte H. Itschner ist eine Antwort auf Erlebnisse in der Stille der Natur. Je nach Stimmung und Thema greift sie zu Aquarell-, Acryl- oder Ölfarben. Sie verschreibt sich keiner Technik, sondern ist offen für Entdeckungen, die sich während des Malens auf dem Malgrund oder während eines Spazierganges in der Natur ergeben. Die Ruhe in der Natur sowie die Zeit des Innehaltens und der Sammlung lassen bei ihr den Blick frei werden für die Stimmung, die Farben und das Lichtspiel.

Die Triebfeder für das Schaffen von Liselotte H.Itschner ist die Liebe zum Leben und der Respekt für das Lebendige. Während des Malens ist sie allein in ihrem Atelier in Trin, äusserst konzentriert, mit Hingabe ab- und eingetaucht in das kreative Schaffen.

Wohltuend, lebendig und gleichzeitig beruhigend sind die Bilder von Liselotte H. Itschner, sie sind im eigentlichen Sinne Poesie in Farbe.

Kurt Sieber
Skulpturen

Vor zirka 10 Jahren entdeckte Kurt Sieber seine grosse Leidenschaft für das Werken mit dem Feuer, das neue Arbeiten entstehen lässt und ihm auch die Grenzen des Machbaren aufzeigt.

Durch den Bau eines eigenen Trocknungs- und Schmelzofens ist Kurt Sieber heute in seiner Werkstatt in der Lage, seine künstlerischen Visionen von der Grundidee bis zur fertigen Bronze-Skulptur selbst zu kreieren und zu giessen. Die Faszination vom Formenbau und Metallurgie sowie die grosse Freude am Modellieren, Dittrieren und Patinieren ist die Triebfeder für sein künstlerisches Schaffen.

«Das Spiel mit dem Feuer» nennt Kurt Sieber den Entstehungs- und Schaffensprozess der mit der fertigen Skulptur endet. Berührende Werke sind entstanden.

Vom 14. Juni bis 13. Juli 2014 >>

Ausstellung vom 14. Juni bis 13. Juli 2014


Elisabeth Gerber-Kihm
Erlenbach

Die in Erlenbach wohnhafte Künstlerin Elisabeth Gerber-Kihm überrascht immer wieder durch das breite Spektrum ihrer Mal- und Gestaltungskunst.

Da gibt es die «Träume auf Seide», Bilder im Bild, kunstvoll zusammengesetzt zu einem Gesamtkunstwerk — Figürchen bestechen durch ihre Feingliedrigkeit und ihre perfekte Haltung.

Schwerpunkt ihres gegenwärtigen Schaffens sind Portraits, kleinformatige Kunstwerke voller Anmut und von einer bestechenden Ausstrahlung.

Der Betrachter kann sich dem Charme und der Schöhnheit der Werke von Künstlerin Elisabeth Gerber-Kihm nicht entziehen.

Vom 26. April bis 25. Mai 2014 >>

Ausstellung vom 26. April bis 25. Mai 2014


Caroline Bühler Benedetto
Oberrieden

Freudvoll und mutig malt und zeichnet Caroline Bühler Benedetto abstrakte Bilder zum Thema der Weiblichkeit und Metamorphose.

Nach der Ausbildung zur Grafikerin entwickelte sie ihre ganz persönliche Bildsprache. - Ihre intuitive und kraftvolle Malerei spiegelt Leichtigkeit und Lebensfreude.

Die Schönheit der Farben, der Natur und des Menschen faszinieren Caroline Bühler Benedetto immer wieder von Neuem.

Vom 9. März bis 6. April 2014 >>

Ausstellung vom 9. März bis 6. April 2014


Elena Schaidl
Zürich

Bilder

Elena Schaidls Bilder laden zum Träumen und Verweilen ein. Eine reiche innere Welt verwebt sich mit unserer eigenen. In ihren Bildern kann man sich verlieren und wieder finden.

Ihre Materialien sind Baumwollgewebe, Papier, auch Holz und Acrylfarbe. – Erinnerungen, Natur, Gedanken verbindet sie mit ihrer eigenwilligen Fantasie. Das sind die Inspirationen, aus denen ihre Bilder entstehen.

Elena Schaidl mutet dem Betrachter etwas zu. Sie spricht zu uns mit ihren Bildern, das ist ihre Begabung. Erfüllt und beglückt kehrt man immer wieder zu ihren Impressionen zurück.


Erika Grob
Gebertingen

Plastiken, Skulpturen

Kraftvoll und doch schlicht sind die Plastiken von Erika Grob.

Je nach dem, was sie aussagen will, wählt sie das Material Ton, Speckstein, Marmor, Gips oder Metall. Menschen und die Natur sind ein zentrales Thema in ihrem Leben und daraus schöpft sie die Ideen für ihre Arbeiten.

So wie sie lebt, arbeitet sie auch. Kraftvoll und willensstark, aber auch bescheiden und in der Stille.

Erika Grob hat ihren ganz eigenen, typischen Stil gefunden.

Vom 26. Januar bis 23. Februar 2014 >>

Ausstellung vom 26. Januar bis 23. Februar 2014


René Vasquez
Villars-sur-Glâne

Bilder und Objekte

Zentrales Motiv im künstlerischen Schaffen von René Vasquez ist der Stier. Es ist nicht der Stierkampf oder andere Formen des Machismus, vielmehr ist es die Faszination der körperlichen Wucht des Stiers, verbunden mit seiner Behändigkeit, seinem starken Willen. Seit der Antike versucht ihn der Mensch zu zähmen, erfolglos. Die spannende Thematik bearbeitet der Künstler in einer meditativen Arbeitsweise, in einer Situation von Anspannung und Entspannung zugleich.

So entstehen einzigartige Bildkompositionen, kreisend um ein phantastisches Thema, das bereits so alt ist, wie die Menschheit selbst.

René Vasquez wurde 1950 in Valparaiso/Chile geboren. An der Kunstakademie von Vino del Mar absolvierte er ein Kunststudium. Unter dem Regime von Pinochet wurde René Vasquez verhaftet und ins Gefängnis gesteckt. Mit Hilfe von Amnesty International konnte er das Land verlassen und ist nach Genf geflogen. Er lebt seither im Kanton Freiburg im Exil.

Vom 23. November 2013 bis 5. Januar 2014 >>

Ausstellung vom 23. November 2013 bis 5. Januar 2014


Verena Broger
Appenzell

Bilder

Sie erzählt fiktiv-naive Geschichten aus der Welt am Alpstein und gestaltet unsere inneren Sehnsüchte.

Mit zuweilen fast überbordender Lust an Farbe und voll optimistischer Lebensfreude erzählt Verena Broger vom Leben wie es sein könnte, vom Leben wie wir es uns gerne ausmalen.

Zärtlichkeit, Mussestunden, Begegnungen im Wandel der Jahreszeiten, der Werk- und Sonntage malt sie in einer eigenen Mischtechnik aus weicher Fettkreide und Acryl-Farbe.

Konturen und Feinheiten werden mit Feder und Bleistift in die aufgetragene Farbe eingeritzt.

Erst diese «Verletzungen» bringen das facettenreiche Leben zum Ausdruck.

Dank ihrer ausgefeilten Technik und ihrer Fabulierlust gelingt es Verena Broger, den Betrachter immer wieder neu zu überraschen.


Anita Schwegler-Juen
Pfäffikon ZH

Glaskunst

Anita Schwegler-Juen kreiert auserlesene Kunst-/Schmuckobjekte aus Glas.

Anita Schwegler-Juen arbeitet ausschliesslich mit Weichglas. Ihre langjährige Erfahrung in der Handfertigung von liebevoll und sorgfältig gearbeiteten Glasperlen zeigt sich heute in ihren eigenständigen Schöpfungen, die mittlerweile weltweiten Erkennungswert geniessen.

Der orientalische Kulturraum ist Quelle der Inspiration von Anita Schwegler-Juen.

Mut zu Formen und zu Farben, gepaart mit minuziös geometrisch räumlich akkurater Linienführung ist die grosse Stärke und Leidenschaft der Glaskünstlerin. Sie liebt es, das Material Glas absolut kontrollieren zu können, was sich in ihren Objekten zweifelsohne widerspiegelt.

Die Arbeiten – Schöpfungen – von Anita Schwegler-Juen vermitteln Harmonie, Ruhe, Zentrierung und Schönheit; sie ziehen die Betrachter in ihren Bann.

Vom 6. Oktober bis 3. November 2013 >>

Ausstellung vom 6. Oktober bis 3. November 2013


Trudi Tobler

Bilder

Nach vielen Jahren abstrakter «Batik-Malerei» wandte ich mich neuen gestalterischen Impulsen zu.

Unterdessen begeistert mich das Malen mit Acryl, das viel Spielraum zur Spontanität lässt.

Ich arbeite meist in Mischtechnik mit Materialien wie Papier, Sand und Pigmenten. Sehr gerne integriere ich Texte und Schriftfragmente als Collagen.

Anregungen und Impulse zum Malen finde ich auf Reisen, in der Natur oder im Alltag.

Meine Bilder sind meist abstrakt, vielschichtig und tiefgründig, sie sollen inspirieren, sie erzählen Geschichten und strahlen Harmonie aus.


Ladia P. Buchta

Objekte

Gelernt habe ich Kesselschmied. Hier habe ich erkannt, dass arbeiten wirklich hart ist. Gleichzeitig entdeckte ich meine Beziehung zu Eisen oder genauer gesagt zu den Materialien Blech, Draht und dem Element Feuer.

Mit Hilfe dieser Materialien und dem Element Feuer habe ich durch meine Phantasie erschaffen, was mir und auch meiner Umgebung Freude bereitet.

Mein naturalistischer Anfang hat sich im Laufe der Zeit ins Abstrakte gewendet. Dabei entdeckte ich meine Liebe zu Kerzenständern. In diesen sehe ich eine Wiederherstellung des ursprünglichen Prozesses.

Das heisst: Blech – Draht – Feuer – Kerzen.

Vom 24. August bis 22. September 2013 >>

Ausstellung vom 24. August bis 22. September 2013


Charly Bühler

Bilder

Am Anfang war das Ei.

Vom Ei kam Charly Bühler, der Vollblutkünstler aus dem Zürcher Oberland auf das Huhn. Seit über dreissig Jahren sind Hennen und Hähne im Schaffen von Charly Bühler Objekte der Begierde. Nicht nur auf dem Teller oder in der Suppe, nein sie sind Hauptdarsteller in seinem künstlerischen Schaffen geworden. Der Hühnerstall wird zur Weltbühne, die Stars mutieren zum Spiegelbild menschlicher Verhaltensweise.

Zeichnerisch und malerisch begnadet kreiert Charly Bühler, lebensnahe, manchmal liebenswürdige oder leicht zynische Inszenierungen menschlicher Hühnereien.


Gerda Schwyter

Objekte

Gerda Schwyter aus Männedorf ist Bildhauerin und Gestalterin. Diverse Arbeits- und Studienaufenthalte z.B. in den Steinbrüchen von St. Triphon und Carrara, inspirierten sie und es entstanden immer wieder Hühner aus Stein mit Namen von Menschen.

Ihre Arbeiten beeindrucken durch Klarheit, Reduziertheit und Ruhe.

Vom 8. Juni bis 6. Juli 2013 >>

Ausstellung vom 8. Juni bis 6. Juli 2013


Richard Hintermeister, Berg am Irchel

Bilder

Er war Architekt mit eigenem Büro und gab vor 25 Jahren die materielle Sicherheit auf, um sich ganz mit der Kunst, dem Malen und dem Zeichnen, zu befassen.

Die Liebe zum Bleistift brachte ihn zum Erfolg – Portraits von ursprünglicher Natürlichkeit sind entstanden. Richard Hintermeisters Colorationen sind sehr strukturiert – Strukturen die ineinander greifen, sich wiederholen und immer mit geschwungenen Linien.

Der Künstler bannt so Töne, Gefühle, Bewegungen aufs Papier.

Richard Hintermeisters Bilder sollen den Betrachter inspirieren – sie geben ihm die Möglichkeit, immer wieder etwas Neues zu entdecken.


Elias Schwegler-Juen, Pfäffikon ZH

Glasdesign

Mit seiner Frau Anita Schwegler-Juen führt Elias Schwegler-Juen ein kleines, feines Glasstudio. Die Glasperlen- und Schmuckherstellung ist für ihn eine grosse Freude. Sein Herz schlägt vor allem für die Herstellung von Murmeln und Skulpturalem aus Glas.

Ein ganz zentraler Aspekt in den Arbeiten von Elias Schwelger-Juen ist oft auch die Tiefe und deren Mystik. Gebannt ist er von den Techniken der Dreidimensionalität mit Tiefenwirkung, dem Schneiden, Schleifen, Polieren und Sandstrahlen von Glas.

Die Glasfarbe wird bestimmt durch die Form und Designwahl. In den Einzelobjekten fasziniert den Glaskünstler vor allem die absolute Präzision, die Form und die Linienführung.

Die Arbeiten von Elias Schwegler-Juen ermöglichen dem Betrachter faszinierende Einblicke ins Glasdesign.

Vom 28. April bis 26. Mai 2013 >>

Ausstellung vom 28. April bis 26. Mai 2013

Giovanni Garozzo, Genua

Bilder und Objekte

Wie kommt der 75-jährige italienische Künstler zu uns nach Feldmeilen? Durch eine zufällige Begegnung in der Gotthardbahn vor 50 Jahren. Daraus sind seither intensive Freundschaften und vielfältige Künstler/Sammler- Beziehungen zwischen Genua und Zürich geworden.

Der in Catania als Sohn eines Fischers geborene Giovanni Garozzo erlernte in Sizilien zunächst das Handwerk der Keramik. Es folgte eine Zeit in Rom, wo er mit den «Neorealisti» malte. Nächste Stationen waren Genua, an der Accademia Liguistica di Belle Arti, und mehrmals Paris, wo er sich in den sechziger Jahren den letzten künstlerischen Schliff holte. Genua aber blieb er bis heute treu. Da wohnt und arbeitet er nahe dem geliebten Meer und dem Fisch-Frischmarkt.

Weit über hundert Ausstellungen kamen in seinem Leben zusammen, hauptsächlich im Dreieck Genua – Milano – Torino, aber auch Paris und Zürich.

Mal sind es expressive Ölbilder, mal feinziselierte Tuschdrucke, heute und hier kleine sowie grosse Aquarelle und künstlerische Keramik. Was an Garozzo gefällt, sind solide Technik gepaart mit unverwechselbarem temperamentvollem Stil.

Jacques Trachsler

Vom 10. März bis 7. April 2013 >>

Ausstellung vom 10. März bis 7. April 2013

Anna-Liisa Aliesch

Drahtobjekte / -bilder

Bei ihren Objekten spielt Anna-Liisa Aliesch gerne mit Gegensätzen von dick und dünn, kräftig und zart, üppig und reduziert, farbig und blass.

Das Metall kombiniert sie mit anderen Materialien wie Stoff, Plastik, Gips oder was ihr gerade in die Finger kommt. Nebeneinander und übereinander entsteht so ein Drahtgeflechtobjekt.

Einzelne Drähte ragen über den Rand hinaus, das ist ihre Absicht: das Ganze soll unendlich und offen wirken.

Die Drahtobjekt-Künstlerin zeigt faszinierende, überraschende Werke.


Albert Michel Bosshard

Zeichnungen - Theater auf dem Papier

Albert Michel Bosshard (amb) hat schon in seiner Kindheit und Jugendzeit gerne gezeichnet.

Das Theater war während Jahren sein Leben: als Schauspieler, als Regisseur, als Entwerfer der Bühnenbilder. Seit seinem Rücktritt als Theaterleiter des Kellertheaters Winterthur widmet er sich ganz dem Zeichnen.

Seine witzigen Figuren sind gelungene Momentaufnahmen des Lebens von Mensch und Tier. Sie zeugen ebenso von guter Beobachtungsgabe wie von lebhafter Phantasie. Wer genau hinschaut, erkennt: amb ist dem Theater nicht untreu geworden - er hat es aufs Papier verlegt.

Vom 27. Januar bis 23. Februar 2013 >>

Ausstellung vom 27. Januar bis 23. Februar 2013

Gisela Buomberger, Libingen

Tierwelten - Idyllen aus dem Toggenburg

Die ländliche Umgebung im Toggenburg schenkt der Künstlerin eine Fülle von Anregungen und Sujets für Ihre schöpferische Arbeit. Ihre Bilder erzählen gemütvolle, mit vielen liebevollen Details ausgeschmückte Geschichten.

Als Katzenmalerin ist Gisela Buomberger bis über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Ihre bevorzugten Motive, neben den Mietzekatzen sind vor allem Hunde, viele andere Tiere und Blumen.

Mit Ihren Bildern wirbt die Künstlerin um Verständnis für Fauna und Flora.
Dem Betrachter ermöglicht sie, seine Freude an Idyllen - auch an Kindheitserinnerungen - wieder zu entdecken und zuzulassen.


Shoshana Kneubüehl, Niederscherli

Humor in gebranntem Ton

Als Begegnung von Bauch zu Bauch bezeichnet sie Ihre Kunst. Visuelle Kunst braucht keine Wörter - sie soll direkt zum Herz, zum Bauch gelangen und uns dort berühren.

Sehr gekonnt spielt die Künstlerin mit Farben und drückt durch ihre «Kinder» ihre Lebensfreude, ihre schöpferische Kraft, ihren Humor und ihre Fantasie aus. Es sind facettenreiche und ausdrucksvolle «Geschöpfe» die es schmunzelnd zu bestaunen gibt.

Vom 01. Dezember bis 06. Januar 2013 >>

Ausstellung vom 01. Dezember bis 06. Januar 2013

Daniela Spori

Porzellan - das weisse Gold - hat mich von Anfang an fasziniert!

Die wunderschönen Farbpaletten, die traditionellen und modernen Techniken und die Veränderungen im Brennvorgang - das fast nicht mehr warten können bis der Ofen abgekühlt ist und ich ihn öffnen darf - sind bei der Porzellanmalerei immer wieder Ansporn und Herausforderung.

Spaziergänge in der Natur und meine hauptberufliche Arbeit mit Büchern sind meine Inspirationsquellen, wie auch der Spruch von Antoine de Saint-Exupery:

«Sehet mit dem Herzen, denn es sieht Dinge,
die ihr mit den Augen niemals erkennen könnt.»


Susanne Spori

Vor vielen Jahren lernte ich Glasperlen zu drehen. Die Materie Glas und ihre Geschichte faszinierte mich immer mehr und so entdeckte ich auch die liebe zu antiken Glasperlen, den sogenannten Vintage Beads.
Mich interessiert, wie sie geschliffen sind. aus welcher Zelt sie stammen und bei wem sie waren.

Schmuck aus Glas und Halbedelsteinen besticht durch seine Schönheit und Schlichtheit in sich - und das eine oder andere Funkeln. Man soll nie unterschätzen. was die Natur geschaffen hat.


Elisabeth Schenkel

Im Jahr 1994 habe ich mit dem Malen begonnen, zuerst in Aquarell, doch bald trieb mich meine Neugier dazu, auch mit anderen Materialien wie Öl und Acryl zu malen. Nach einem Vergolderkurs versuchte ich, auch diese Technik einzubringen. Daraus entstand eine Reihe von dekorativen Bildern.

Die Motive meiner Bilder wiederspiegeln meine Liebe zur Natur, die mich in ihere Einzigartigkeit, ihrer Schönheit, Farbenpracht und Formenvielfalt immer aufs Neue fasziniert und inspiriert. Meine Ambition ist, all diese Einzigartigkeit in ihrer expressiven, eigenwilligen Ausdrucksform festzuhalten und weiterzugeben.

«Farben sind das Lächeln der Natur und die Blumen sind ihr Lächeln.»
(J.H.L. Hunt)

Vom 21. Oktober bis 30. November 2012 >>

Ausstellung vom 21. Oktober bis 18. November 2012

Lou Nüssli-Weiss, Schwarzenbach

Schwemmholz von der Thur, Bretter vom Strand, all das wird von der Künstlerin Lou Nüssli in Kunst verwandelt. Schwemmholz erlebt eine Verwandlung in Engel, Hühner … Die geflügelten Wesen sind keine verspielten Weihnachtsengel : Ihrem Ursprung entsprechend sind sie meist eckig und hoch – eben Schwemmholz. Ein besonderer Reiz geht von den weissen Gesichtchen mit den rosa Wangen, umrahmt von blonden, braunen Haaren aus.

Als Autodidaktin hat Lou Nüssli-Weiss vor über dreissig Jahren mit Naiver Malerei begonnen. Ab 1980 folgten regelmässige Ausstellungen. 1999 stellte sie ihre Naiven Bilder zum letzten Mal aus. – Sie wollte ihre Ideen inskünftig in modernen, grossen Bildern umsetzen. Nach viel experimentieren wusste sie, wie ihre neuen Bilder aussehen sollten : Sie müssen strahlen, dem Betrachter Freude bereiten.

Die Inspiration holt sich Lou Nüssli-Weiss aus der Natur, der Stadt, von Gesprächen mit Menschen, von Stimmungen, die sich in ihren Bildern spiegeln.

« Kunst kommt nicht nur von Können – es kommt auch von sich trauen ! Über sich hinaus zu wachsen und in den paradoxen Zustand zu gehen, in dem Kreativität passiert ! Das Wort « Inspiration » bedeutet ja « in spirit » zu sein, also die Enge begrenzender Vorstellungen hinter sich zu lassen und mit dem Schöpfergeist verbunden zu sein. »

Vom 31. August bis 30. September 2012 >>

Ausstellung vom 31. August bis 30. September 2012

Beatrix Schenk-Ammann, Meilen

Immer und immer wieder – heute neben Familie und beruflichem Engagement – sind
Bilder entstanden in den verschiedensten Techniken: Acryl, Bleistift, Aquarell, Kohle, Tusche, Farbstift.
In den Arbeiten von Beatrix Schenk-Ammann ist die Natur meistens Inspirationsquelle
für Farben und Formen – sei es die Spiralform eines Schneckenhauses, Wasser- oberflächen,
Blütenfarben, Körper. Sie liebt die Herausforderung der Auseinandersetzung
mit Format, Objekt, Raumaufteilung, Bildausschnitt, Licht/Schatten, Inhalt, Vorder-/Hintergrund, Farbwahl…
«Das Gestalten, etwas in Form bringen, sind die Inseln in meinem Alltag.»

« Das Malen ist ein fester Bestandteil meines Lebens geworden und stellt für micheinen Betrag zur Völker-Verständigung dar. Einen Teil der Appenzeller Volkskunst zusein und deren Bräuche zu pflegen, erfüllt mich mit tiefem Stolz.»


Susanne Ammann, Meilen

Aus Seiden-, Leinen- und Baumwollfäden sowie aus Papierstreifen kreiert Susanne
Ammann ihre textilen Arbeiten. Formen, Farben, Rhythmus, Strukturen sind die Elemente
mit denen sich Susanne Ammann auseinandersetzt, die sie in ihren textilen Arbeiten zu
immer wieder Neuem vereint.
Das Arbeiten am Webstuhl verlangt eine genaue Planung: Wie lässt sich eine Idee
umsetzen, ist die Umsetzung technisch möglich? Die Ausführungen der Muster müssen
exakt überdacht und die Fäden auf dem Webstuhl entsprechend aufgezogen, die
Bindungen müssen klug gewählt und richtig geknüpft werden – jedes Mal eine Herausforderung.
«Es ist faszinierend zu erleben, wie etwas Stück um Stück entsteht, wie die Umsetzung
einer Idee gelingt. Es ist begeisternd Struktur und Farbe zu wählen und so die Möglichkeit
zu haben, etwas ganz Eigenes zu gestalten.»

Vom 08. Juni bis 06. Juli 2012 >>

Ausstellung vom 8. Juni bis 6. Juli 2012

Marc Trachsler, Gonten AI
Bilder: Brauchtumsbilder aus dem Appenzellerland

Er ist der jüngste Maler, der das alte Handwerk weiterpflegt. Die Motive für seine Bilder
entstehen auf Wanderungen durch das Appenzellerland. Seine Kamera ist stetiger
Begleiter und liefert ihm die Bild-Vorlage, als Orientierung zu seinen eigenen Ideen. Die
Zeit ist auch im Appenzellerland nicht stehen geblieben. So malt er nur, was die Harmonie
des Bildes nicht stört. - Mit seiner Erfahrung aus dreizehn Jahren hat er sich etabliert.

« Das Malen ist ein fester Bestandteil meines Lebens geworden und stellt für micheinen Betrag zur Völker-Verständigung dar. Einen Teil der Appenzeller Volkskunst zusein und deren Bräuche zu pflegen, erfüllt mich mit tiefem Stolz.»


Christian Schlumpf, Männedorf
Arbeiten in Holz

Mit Kettensäge und Winkelschleifer bearbeitet Christian Schlumpf 200 bis 300 Kilogramm
schwere Baumstämme: Es entstehen archaisch anmutende Schalen und Gefässe.
Holz ist für Christian Schlumpf ein sinnliches Naturprodukt. Man kann es fühlen, riechen
und sehen. Der Fokus liegt auf dem Verändern, dieser Prozess fasziniert.
Die Bearbeitung der ausschliesslich einheimischen Hölzer wie Esche, Wildkirsche oder
Birnbaum stellt für ihn eine Art Meditation dar.

Vom 29. April bis 24. Mai 2012 >>

Ausstellung vom 29.April bis 24. Mai 2012

Loïck Ségouin, Illighausen
Bilder: Malerei und Kalligraphie

Seine Fotos von Hochhäusern in den USA und in Japan sind die Grund-
lagen der Malerei von Loïck Ségouin - Werke auf Papier mit Acryl oder
Aquarell mit Tusche oder Pastell mit Bleistift.

Von Anfang an sind Formen, Farben und Kontraste Teile des Malkonzepts.
Es folgt die graphische Phase: In tiefer Konzentration setzt der Künstler
spontan seine Tuschegraffitis auf das Gemalte. Diese Graffitis wirken wie
eine Seismographie - die Striche unterstreichen und verändern die Farben
ohne Tiefe, ohne Illusion der Dreidimension.

Die Zeit, die Loïck Ségouin in den Bildern einsetzt und in einem Netz
eingefangen hat, wird spührbar un der Betrachter erlebt sie wie eine
Meditation.


Sylvia Spycher, Erlenbach
Skulpturen

Die Bildhauerin Sylvia Spycher arbeitet vorwiegend mit Carrara Marmor
und Alabaster weiss. Die Charaktereigenschaften des Steines wie
Strukturen, Maserungen und Farbnuancen werden beim künstlerischen
Umsetzungsprozess subtil von ihr miteinbezogen. So reflektieren ihre
Skulpturen ein hohes Mass an Dynamik und Eigenleben.

Den künstlerischen Schaffensprozess begreift Sylvia Spycher als einen
Dialog mit dem Stein.

<< Emotionen in Stein >> so kann man die von Sylvia Spycher geschaffenen Werke nennen!

Vom 18. März bis 15. April 2012 >>

Ausstellung vom 18.März bis 15. April 2012

Peter Städeli, Zürich
Bilder

Peter Städeli's Werke tragen seine eigenständige Handschrift, sind mit grossem technischem
und malerischem Können geschaffen. Sie sind stets heiter, voller versteckter Ironie, aber immer
mit einer Aussage verbunden.
Die Bilder von Peter Städeli erzählen von Erlebtem wie auch von den Wunschträumen des Künstlers.
Er lässt uns teilhaben an seinem Leben und fordert uns auf zu geniessen, lehrt uns aber
immer mit viel Humor - ohne den Zeigefinger zu erheben - Sorge zu tragen zur Umwelt und zum Leben.


Orfea Mittelholzer, Herisau
Papierobjekte

Die Papierobjekte von Orefa Mittelholzer sind Skulpturen mit ästhetischen, klaren Formen.

Die Objekte wirken fragil, wollen aber berührt werden. Es ist ein sinnliches und überraschendes Erlebnis.

Auf einer Seite des Objektes, der Skulptur, schnappt man einen Wortfetzen auf, dort entdeckt
das Auge ein Foto oder eine Grafik aus einem Buch, das vor dem <<Entsorgen>> gerettet wurde.

Vom 29. Januar bis 26. Februar 2012 >>

Ausstellung vom 29. Januar bis 26. Februar 2012

Catharina Nyberg, Küsnacht ZH
Aquarelle auf Papier

Licht und Farbe findet man überall und Beides fasziniert mich immer!
Meine Herbst-, Winter- und Frühlingsmotive sind «schweizerisch», venezianisch sind die Karnevalsmasken.
Berge, Seen, Tiere, also Natur, Griechenland mit seinen weissen Dörfern sind Inspirationsquellen für meine Bilder in dieser Ausstellung.


Barbara Gfrerer, Illighausen TG
Glaskunst

«Es ist für mich immer wieder eine faszinierende Herausforderung,dem spannenden Material Glas neue Formen und Kreationen zu entlocken.»
Die Glas-Künstlerin zeigt Glas-Kreationen in traditioneller Machart, mit Feuer und Flamme mundgeblasen.

Vom 27. November bis 08. Januar 2012 >>

Ausstellung vom 27 November bis 8. Januar 2012

Heinz Blum, Zürich

Seit ich im Seefeld wohne, ist mir die Gegend um den Pfannenstiel lieb geworden. Die Landschaft ist einzigartig. In wenigen Minuten ist man von Zürich aus in der Natur. Romantische Tobel, kleine Weiler mit Landbeizli wechseln sich ab. Meine Bilder wollen auf diese Idylle hinweisen und natürlich auch die schönen Seiten von Zürich zeigen. Die Bilder in dieser Ausstellung sind spontane Kohlezeichnungenauf Leinwand. Die partielle Coloration erfolgte später im Atelier.

Vom 16. Oktober bis 13. November 2011 >>

Ausstellung vom 16. Oktober bis 13. November 2011

Esther Kohler
Skulpturen


Ursula Conz-Odermatt
Textile Bilder

Vom 26. August bis 24. September 2011 >>

Ausstellung vom 26. August bis 24. September 2011

Fred E. Knecht
Bilder


Elke Ludescher
Raku-Objekte

Vom 17. Juni bis 14. August 2011 >>

Ausstellung vom 17. Juni bis 14. Juli 2011

20 Jahre Schwabach Galerie

Gruppen-Ausstellung:

Hans Bossart

Charly Bühler

Pierre-Yves Gabioud

Maria Meier-Duran

Lou Nüssli-Weiss

Vom 29. April bis 28. Mai 2011 >>

Ausstellung vom 29. April bis 28. Mai 2011

Valentina Batschwarowa
Bilder


Doris Vieli
Skulpturen

Vom 10. März bis 10. April 2011 >>

Ausstellung vom 10. März bis 10. April 2011

Sylvie Porchet
Bilder

Vom 23. Januar bis 20. Februar 2011 >>

Ausstellung vom 23. Januar bis 20. Februar 2011

Monica Ott
Bilder und Skulpturen

Vom 27. November bis 08. Januar 2011 >>

Ausstellung vom 27. November 2010 bis 8. Januar 2011

Weihnachts-Ausstellung

Verena Broger
Naive Malerei

Margret Janett
Schmuck

Vom 17. Oktober bis 14. November 2010 >>

Ausstellung vom 17. Oktober 2010 bis 14. November 2010

Erika Hartmann
Objekte und Assemblagen

Erika Hartmann, geboren 1956 in St. Gallen, lebt in Rorschach am Bodensee.

Objekte: «Das Suchen und Finden der Schwemmhölzer und Metallteile in der Natur ist ein Teil meiner Arbeit, der mir grosse Freude macht. Ich schweife einem See- oder Flussufer entlang und suche Objekte, die mich ansprechen, in denen ich bereits etwas ahne oder sehe.»

In der Werkstatt beginnt dann die schöne und zugleich schwierige Arbeit der Komposition. Meine Mittel sind angeschwemmte Hölzer, rostende Metallteile, Töpferton, Zement und Farbe. Meine Arbeit ist Kombinieren, Zueinanderfügen, Ergänzen. Solange, bis ich die Gegenstände zu neuem Leben erweckt und ihnen eine Aussage zugedacht habe. Die glücklichsten Momente sind jene, in denen «etwas gelingt», wenn ein Ausdruck sichtbar wird oder eine Figur den Charakter der lebendigen Figur entwickelt.

Die Engel liegen mir besonders am Herzen. Fast immer haben sie zwei verschiedene Flügel.

Damit möchte ich einerseits Leichtigkeit und andererseits Bodenhaftung ausdrücken. Nie wird ein Engel zur Karikatur. Er soll Irdisches und Himmlisches ausstrahlen.

Assemblagen ( Bilder ): Bei den Assemblagen verwende ich Fundstücke aus der Natur oder vom Flohmarkt als Haupt gestaltungsmittel. Auf einem Holz-Pavatex-Untergrund trage ich Zement auf und arbeite die Fundstücke ein. In den noch feuchten Zement ritze ich Muster und Zeichen ein, die ich schliesslich mit Acrylfarben übermale.

Später, in der Ausstellung, freut es mich, wenn der Funke überspringt. Wenn die Besucher eintauchen in meine Welt und sich berührt fühlen von den Aussagen meiner Objekte und Assemblagen. Dann spüre ich jeweils, dass die Transformation gelungen ist: «Aus einem leblosen Gegenstand ist eine lebendige Figur geworden, die mit dem Betrachter spricht.»

Vom 27. August bis 26. September 2010 >>

Ausstellung vom 27. August bis 26. September 2010

Corinne Käch

Vom 18. Juni bis 11. Juli 2010 >>

Ausstellung vom 18. Juni bis 11. Juli 2010

Christian Haltner

Vom 14. März bis 25. April 2010 >>

Ausstellung vom 14. März bis 25. April 2010

Paul Leber
René Fehr

Vom 31. Januar bis 28. Februar 2010 >>

Ausstellung vom 31. Januar bis 28. Februar 2010

Maria Meier-Duran
Bilder

Hanna Bertschinger
Keramik

Vom 15. November bis 03. Januar 2010 >>

Ausstellung vom 15. November bis 3. Januar 2010

Irma Wullschleger
Idyllisches Landleben

Vom 03. Oktober bis 01. November 2009 >>

Ausstellung vom 3. Oktober bis 1. November 2009

Suzanne Evans